Kettenclub - Nachrichten:

Wolfgang Suppan und Reinhard Zechner feierten ihren 50ziger!!

Der Kettenclub gratuliert recht herzlich und wünscht den Jubilaren viel Gesundheit und alles Gute!!

Danke für die köstliche Jause beim "Harti".

KC-Sommerausflug 2018 am Klopeinersee.

 

Relaxen, Sonne, Beachbar, neue Energie tanken & Natur genießen, das alles umschreibt zutreffend unseren diesjährigeren Sommerausflug am Klopeiner See.

 

Auch das Hotel Ariell entsprach voll auf dem Preis/-Leistungsverhältnis. Der Badesteg am See gehört fast zur Gänze uns alleine. Die dazugehörende Beachbar versprühte Urlaubsgefühl pur. Fazit, so nah und doch so toll!!!

Bilder davon gibt es unter Fotos.

KC-Skifahren 2018 in Mauterndorf

Beim Kettenclub Schifahren von 12.01.-14. 01. 2018 ging es nach Mauterndorf  - Obertauern. Wir hatten Sonnenschein, gut präparierte Pisten, gutes Essen, eine schöne Unterkunft, feucht fröhliche Apresky's, 🍺🍻🍺und vor allem gut gelaunte Clubmitglieder mit Anhang!!Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Schiausflug!! 👍

 

Danke Monika Zechner für den Bericht und die Fotos!!

 

Kettenclub Ausflug Burgenland

Anreise mit dem Bus nach Breitenbrunn, Bezug unserer Zimmer im Turmhotel.
Mit dem Rad ging es nach Podersdorf, Bettina hat für die Rückreise ein Schiff gebucht.
Am Hauptplatz Breitenbrunn wurde Sigi vom ÖVP Bürgermeisterkantdaten mit einem Geschenkskorb geehrt.
Das Abendessen mit Weinbegleitung war sehr gut, die Kalorien konnten wir im Tanzkeller bearbeiten.
Nach dem Frühstück fuhren wir nach Rust, wo uns die Polizeikapelle ein musikalisches Ständchen zum Besten gab.
Bettina hat wieder ein Schiff gebucht, so waren wir  schnell in Podersdorf und konnten einige Labestationen aufsuchen.
Auf der Rückreise nach Breitenbrunn haben wir eine Gruppe aus St.Margarethen aufgenommen und bis nach Winden begleitet.
Am Abend waren wir in der Purbacher Kellergasse Musik, Essen und Wein, was will das Herz noch mehr.
Heute war das Wetter nicht so freundlich zu uns, Wind gefühlte 25kmh.
Dadurch Besichtigung Seebühne Mörbisch, Essen in Oggau, älteste Rotweingemeinde.
Vinotek Besuch in Purbach mit einem neuen unpersöhnlichen Automatensystem.
Mit einigen Kisten Wein im Bus (sicher ist sicher), beendeten wir den Ausflug.
 
Danke an Bettina und Sigi für die lässige Organisation.
Bericht von Josef P. und Bilder (unter Fotos) von Bettina Schlögl.

KC-Städteausflug Marburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war wieder einmal soweit. Der Kettenclub begab sich auf Tour. Diesmal ging es mit dem Bus nach Maribor,  in die Kulturhauptstadt 2012 und  Partnerstadt von Graz. Mit einem Bummelzug und einer Stadtführerin machten wir eine Rundfahrt. Wir sahen das Fußballstadion, viele Schulen, die neu erbaute medizinische Universität, die Basilika, die Kathedralkirche und das Kulturveranstaltungs-zentrum. Wir  fuhren  an der Stadtburg, dem Wasserturm, der Synagoge, dem Judenturm, dem Rathaus und der Pestsäule vorbei.

 

Natürlich konnten wir auch einen Blick auf das am Stadtrand gelegene Skigebiet „Mariborsko Pohorje“ werfen. Dort macht jeden Winter der Alpine Skiweltcup Station. Auf der Strecke gastiert auch der Downhill- und Four-Cross-Mountainbike-Weltcup. Am Ufer der Drau sahen wir auch den ältesten Weinstock der Welt, sein Alter wird auf über 400 Jahre geschätzt. Der Ertrag ist jährlich bis zu 50 Kilogramm, der Wein ist wegen seiner Rarität exklusiv, doch die Qualität soll eher bescheiden sein.

 

Im Februar wird alljährlich an der Drau der Flossenschwimmen-Weltcup durchgeführt. Das zweiwöchige Lent-Festival, das nach dem am  Drauufer gelegenen Stadtbezirk Lent benannt wurde, findet jeden Juni mit Hunderten von Musik-, Theater-, und Kleinkunst- Veranstaltungen statt.

 

Nach der Stadtrundfahrt war eine Kaffeepause fällig, denn Schauen macht bekanntlich durstig. Viele Lokale auf dem Hauptplatz luden in ihre Gastgärten ein. Wir wählten natürlich das richtige Lokal, denn ab 11 Uhr traten auf dem Platz davor  verschiedene Tanzgruppen  auf. Wir sahen Gruppen  aus Kroatien, Bulgarien und Rumänien, welche in ihren landestypischen Trachten einen Tanz aus ihrer Heimat vorführten. Eine kubanische Gruppe entführte uns mit heißen Rhythmen in die Karibik. Auch eine afrikanische Trommelgruppe brachte Schwung auf den Platz und war mehr als sehens- und hörenswert. Danke Sepp, du hast den richtigen Termin für den Ausflug gewählt.

 

Nach dem Mittagessen in einer Pizzeria fuhren wir in den Weinkeller Jeruzalem Ormoz, dessen Wein-anbaugebiet eine der besten Weinbauanlagen der Welt umfasst. Der Keller erstreckt sich über fünf unterirdische Etagen, die bis in eine Tiefe von 25 Metern reichen. Es werden viele Spitzenweine der regulären und Sonderlesen hergestellt: Sauvignon, Rheinriesling, Traminer, Grau- und Weißburgun-der, Chardonnay, Welschriesling, gelber Muskateller und  einheimischer Sipon, der der Stolz der Weinbaugegend ist. Im Archivkeller wird der legendäre Sauvignon aus dem Jahre 1956 auf-bewahrt, einer der besten Weine aller Zeiten (heißt es). Es werden aber auch Schaumweine produziert.

 

Natürlich durfte eine Weinverkostung nicht fehlen. Wir fuhren in das Degustationszentrum, wo man Weine der Marken Jeruzalem Ormoz und Ljutomercan verkosten kann. Es wurden uns sechs ver-schiedene Weine und ein Schaumwein kredenzt.  Je nach Geschmack mundete einer besser, einer weniger gut, wie das halt so ist, denn Geschmäcker sind verschieden.  Anschließend wurde fleißig eingekauft, damit man auch zu Hause noch die guten Weine genießen kann.

 

Dann ging es wieder Richtung Heimat. Natürlich machten wir eine Pause und  wie  der Zufall es  so wollte, fand in St. Anna am Aigen das jährliche  Weinfest der Region „ terra vulkania“ statt. Da mussten wir natürlich vorbeischauen. Es ist ein schönes  Fest mit Kulinarik, guten Weinen und verschiedener guter Musik. Man ging von Stand zu Stand, genoss die Stimmung bei gutem Essen und edlen Tropfen. Die Darbietungen der verschiedenen Musikgruppen luden zum Verweilen ein.

 

An verschiedenen Plätzen hatte man einen traumhaften Ausblick auf die Umgebung. Leider spielte das Wetter am Abend  nicht mehr mit, es zogen Gewitterwolken und starker Wind auf, sodass wir früher als geplant die endgültige Heimreise antraten. Müde, aber voller neuer Eindrücke ging der Ausflug zu Ende.

 

Vielleicht gibt es ja nächstes Jahr wieder eine Städtereise, denn es war sehr schön und es hat uns sehr gefreut!

Ein herzliches Dankeschön an unsere Reisereporterin Elisabeth Novosel für den ausführlichen Bericht!! Bilder davon gibt es unter Fotos.

 

Kettenclub Wandertag 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Start bei Familie Elisabeth u. Hansi Hermann mit super exzellentem Frühstück. Quer durch Gleisdorf, Frankenberg, Labuch zum Buschenschank Knotz Albert (1 Labe Station, ein paar Spritzer). Dann durch den Wald zur Familie Alexandra u. Franz Pendl, verköstigt mit Schnaps, Wein u. Bier. Weiter zum Meissl Peter, (durch Kontakte von Heli Zechner) im Weinkeller von Peter wieder Versorgung mit Schnaps, Bier u. Wein. Auf dem Weg zur Familie Baumgartner wieder zwei kleine Labe Stationen ??. Abschluss bei Familie Babsi u. Herbert Baumgartner mit Backhendl, Salat u. Getränke.

 

Die Kettenclubler bedanken sich herzlich bei den Familien Hermann, Pendl u. Baumgartner für die Organisation u. Verköstigung (welche auch die Kosten übernahmen).

Fotos und Bericht von Josef Perl!

Bilder davon gibt es unter Fotos!!

 

50zger Feier!!

Wir, die drei "frischen 50zger" möchten uns bei all jenen Kettenclublern bedanken, welche unserer Einladung gefolgt sind und mit uns gefeiert haben. Danke für die Geschenke!!

Luis, Siegi u. Reini!!

Bilder davon gibt es unter Fotos

Wir sind Hamburg, 15.- 17. Juli 2016

(Reisebericht von Elisabeth Novosel)

 

 

 

Moin, moin. Manuela und Luis empfingen uns am Flughafen und ab ging es ins Hotel, wo wir ein ausgiebiges Frühstück einnahmen.

 

Ausgestattet mit der „Hamburg Card“ für alle öffentlichen Verkehrsmittel (3 Tage) ging es in die Altstadt. Dann waren unsere Füße gefordert.  Die Fußgängerzone entlang zum Rathaus. Dort fühlte man sich mit Blick auf die klein e Alster durch die Alsterarkaden an den Markusplatz in Venedig  er-innert. Hamburg besitzt mit rund 2300 Brücken mehr als Venedig, Amsterdam und London zu-sammen. Weiter ging es zur weltberühmten Flaniermeile „Jungfernstieg“, wo wir im Alsterpavillion eine Kaffeepause einlegten. Die Männer waren erfreut, dass wir die Geschäfte nur von außen betrachteten, warum eigentlich? Das nächste Ziel war das Wahrzeichen Hamburgs, der „Michel“ (St. Michaelis Kirche), wo wir natürlich auch zur Aussichtsplattform in 82 Meter Höhe fuhren. Der Panoramablick auf den Hafen und die Stadt war traumhaft.

 

 Hamburgs Tor zur Welt, die Landungs-brücken sind Startpunkt der Hafenrundfahrten. Wir entschieden uns für eine große Tour mit der Speicherstadt. Endlich konnten wir ausruhen und trotzdem hatten wir vieles zu betrachten. Ein „He lücht“ (Er lügt – Bezeichnung  für Hafenerklärer) hat uns mit einigen Flunkereien den Hafen erklärt. Wir schipperten an Container-Terminals, Werften und historischen Kais vorbei. Auch die Queen Mary 2 lag vor Anker. Natürlich bestaunten wir die Theater am Hafen  (Der König der Löwen und das Wunder von Bern).  Die historische Speicherstadt, seit 2015 Unesco-Weltkulturerbe, das großartige Backsteinensemble ist das Juwel der Hansestadt, heute noch mit Lagern für Orientteppiche. Auch zahlreiche Museen, wie  z.B. die größte Modellbahnanlage der Welt haben sich hier etabliert. Vorbei ging es auch an der Hafen City (größtes Städtebauprojekt Europas) mit der Elbphilharmonie (Konzerthaus).Sehenswert ist auch die weithin sichtbare Rickmer Rickmes, ein 1896 gebauter dreimastiger Wind-jammer, heute ein Museum. An der Überseebrücke liegt die Cap San Diego (Museum- Frachtschiff)  vor Anker.

 

Abends  ging es nach St. Pauli ins Lokal „Herzblut“, wo wir unser Abendessen genossen. Danke an Manuela und Luis, sie haben natürlich vorreserviert.  Um 22.00 Uhr begann unsere Kiezführung  auf St. Pauli mit Martin. Es ist das Viertel mit der höchsten Theater – und Kneipendichte der Stadt.  Kuriose Museen wie das Sankt Pauli –Museum  und urige Theaterbühnen wie Schmidts Tivoli machen den Reiz St. Paulis aus. Das Panoptikum (Wachsfigurenkabinett), das TUI-Operrettenhaus (Cats und Mamma Mia), die tanzenden Türme, das Cafe „Keese“ und der Spielbudenplatz mit den verschieb-baren Bühne zu beiden Seiten des Platzes sind weitere Sehenswürdigkeiten.  Die Davidwache ist wohl die berühmteste Polizeiwacher der Welt und steht unter Denkmalschutz. Die Herbertstraße ist mit einer Sichtschutzmauer versehen und nur die Herren der Schöpfung haben Zutritt. Wir Damen besuchten derweil eine urige Kneipe, wo die Post abging. Weiter ging es zur Straße „Große Freiheit“, hier feierten die Beatles in den frühen 1960er-Jahren ihre ersten großen Erfolge. Am Hans-Albers-Platz wurde von einigen „An der Reeperbahn nachts um halb eins…..“, angestimmt. Halleluja es war wirklich schon spät und wir landeten in der Ritze, im legendären Boxkeller (Ali, Rene Weller, Klitschko usw.). Wir erfuhren, dass der Wiener Peter (Rotlichtlegende vom Kiez) den Chinesen Fritze vom Hocker herunterschießen ließ und das bei einem gemeinsamen Bier, so kann´s gehen.

 

Das Bier schmeckte, wir waren ja schon 24 Stunden auf den Beinen und sicher gefühlte 20.000 Schritte unterwegs. Alle freuten sich schon auf das Bett.

 

Am Samstag trafen wir uns alle beim späteren Frühstück, die Nacht war recht kurz.Neben unserem Besuch gab es noch zwei große Events, den ITU World Triathlon am Samstag und Sonntag und den Schlagermove am Samstag. Dadurch waren viele Straßen und Plätze gesperrt und  wir kamen bei unserer Stadtrundfahrt auch in Teile von Hamburg, welche wir sonst nicht gesehen hätten.  Anschließend hatten wir freie Zeit zur Verfügung. Die meisten spazierten Richtung Triathlon-Strecke, einige Damen machten mit Manuela einen Einkaufsbummel.  Einen Imbiss nahem wir bei der besten Würstelbude Hamburgs ein. Die Brat- und Currywurst war wirklich köstlich, Manuela hat nicht zu viel versprochen.

 

Dann wollten wir mit der Buslinie 112 zurück ins Hotel, aber sie kam und kam nicht. Wir gingen eine Station weiter, ei n Busfahrer meinte, der Bus komme! Er sagte aber nicht an welchen Tag! Letzt -endlich gingen wir zurück zum Hauptbahnhof und fuhren mit Taxen ins Hotel. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Im Lokal fürs Abendessen war wieder vorreserviert und wir konnten in Ruhe das gute Essen genießen. Es war nicht viel los, denn alles war beim Schlagermove. Wir hatten leider unsere Hippie-Klamotten nicht eingepackt, aber vielleicht beim nächsten Mal.

 

Eine Sache für Frühaufsteher ist der sonntägliche Fischmarkt. Treffpunkt war 5.30 Uhr und ab gings, diesmal bei richtigem Schmuddelwetter. Darum waren wir auch nur 10 Mann hoch. Der Markt ist groß, man bekommt neben Fisch auch Obst, Topfpflanzen, Schmuck, Gewand, Trödel, Souvenirs und viele Dinge mehr. Zentrum des Marktes ist die Fischauktionshalle, wo man sich zum Frühshoppen mit Live-Musik trifft, und das um diese Uhrzeit!

 

Nach dem Auschecken im Hotel fuhren wir noch einmal zum Hafen und mit der Fähre Richtung „Finkenwerder“.  Bei der Rückfahrt stiegen wir beim  Anleger „Neumühlen/Övelgönne, einem be-liebten Ausflugsziel aus. Auch die Sonne schien, die Sonnenbrillen waren gefragt.  In einem Garten-lokal machten wir eine Mittagspause.  Zurück in Hamburg besuchten wir noch die Dachterrasse des Hard-Rock-Cafe’s, wo wir noch einmal den Panoramablick auf den Hafen genossen.  

 

Manuela und Luis begleiteten uns  zum Flughafen. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen aller Mitreisenden bei beiden für die Organisation und das Rahmenprogramm bedanken. Es hat uns sehr gefreut und natürlich auch gefallen.

 

Bis zum nächsten Mal – vielleicht in einer anderen Stadt!!!

 

 

Herzlichen Dank Elisabeth für den tollen Reisebericht!!

 

Unser Kettenclub-Sommerausflug führte uns nun bereits zum dritten Mal nach Feld am See ins Strandhotel Burgstaller.

Perfekt wie die Jahre zuvor die Unterkunft, dazu 4 Tage Sonnenschein, somit gab es Punkto Freizeitaktivitäten keine Einschränkungen. Bis auf das Schwimmen im Feldersee (Brennsee), dieser konnte nur angenehme 17° vorweisen, was jedoch den einen oder anderen aus der KC-Runde nicht vom Schwimmen im See abhielt.

Für dem Sommerausflug 2017 bitte Vorschläge, Ideen oder Wünsche ehzeitig einbringen.

 

Bilder vom Sommerurlaub gibt es unter Foto.

Kettenclub Bauernsilvester 2015 und wieder waren wir bei Bettina & Siegi Schlögl zu Gast.

Die Schlögl´s wie immer ausgezeichnete Gastgeber, alles Top durchorganisiert (mit Hiebsis Hilfe), delikates schmausen und trinken, erwähnenswert vor allem „Siegi´s spezielle Silvestersuppe „.

Die Kettenclubler nahmen die Einladung dankend und zahlreich an. Richtig gemütlich wurde zusammen gesessen, geplaudert und gefeiert, echt einmalig. Herzlichen Dank im Namen des Kettenclub´s an Bettina, Siegi und Hiebsi. 

 

Allen Kettenclubern und deren Lieben ein gesundes, erfolgreiche und schönes Jahr 2016.

 

Bilder von der KC-Bauernsilvesterfeier gibt es wie immer unter Fotos zu sehen.

Kettenclub Herbst Radausfahrt

Da haben sich Gerhard & Gerhard etwas Feines einfallen lassen........

Start um 10h beim Gemeindeamt St. Margarethen/R. Zur Auswahl standen zwei Radtouren, Tour A-sportlich, ca. 60 km und Tour B-gemütlich mit ca. 30 km Streckenlänge.

Zur Halbzeit nach etwa 2 Stunden gab es ein gemeinsames Einkehren in Krumegg beim Dorfwirt Prall. Gestärkt ging es dann weiter, bei großartigen „Radlerwetter“ und super Streckenauswahl, danke an die Herren Wiltschnig & Untersweg für die einmalige Idee u. deren Ausführung,  zum Tourziel Buschenschank Maier/Paar (nicht ohne 500 Meter vor dem Ziel noch auf ein paar Schnapserln unterm Nußbaum einzukehren).


Natürlich gibt es unter Fotos einige Bilder zu sehen!!



Kettenclub-Radausflug-Krems

von 04.09. bis 06.09.2015

Gleich nach Ankunft im Weingut Zöhrer in Krems ging es ab zur 1,5 stündigen Weinbergrally. Wir besuchten drei verschiedene Weinbaugebiete und durften dort 6 sehr gute Weine des Weingutes verkosten. Nach der Verkostung konnten wir unsere Zimmer im Weingut beziehen. Am Abend genossen wir dann sehr gutes Essen im Schreiberhaus welches zu Fuß in 10 Minuten erreichbar war. Den Abend ließen wir dann noch mit ein paar Weinen von Weingut Zöhrer ausklingen.

Am Samstag ging es nach dem Frühstück mit den Rädern sofort zur Schiffstation in Krems. Dort gingen wir an Bord der MS Austria und konnten eine schöne Fahrt bei strahlend blauen Himmel erleben. In Emmersdorf gingen wir von Bord und fuhren mit unseren Rädern bis nach Spitz. Im Biergarten vom "Spitzerl" nahmen wir das Mittagessen ein. Weiter ging es über das "Gunter Philipp Museum" (Mariandldrehort) nach Dürnstein. Wo wir, wie konnte es sein, eine kurze Pause in einem Heurigen machten. Da die Domäne Wachau leider schon geschlossen hatte, mussten wir uns, gezwungener Maßen, einen weiteren Heurigen kurz vor Krems suchen. Am Abend hatten wir eine schöne Zeit, bei gutem Essen und tollen Weinen, im Weingut Hutter. Diese war ebenfalls in 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Ausklang war wie schon am Tag zuvor beim Zöhrer.

Am Sonntag, nach dem Frühstück, ging es für einige, mit dem Rädern an die andere Seite der Donau. Wo, wie kann es sein, wieder Rast bei einem guten Wein gemacht wurde. Ein Teil machte auch die Innenstadt von Krems unsicher. Nach einem letzten kulinarischen Mittagsausflug im Schreiberhaus mussten wir leider wieder die Heimreise antreten. 


Fazit: Von uns aus war es ein schöner kulinarischer/weinlastiger Radausflug. 


LG Bettina und Siegi

(Bilder sind unter Fotos zu sehen)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 14. August fand bei den "Perls" unser zweites Kettenclub-Sommerfest statt.

Wahrhaftig Sommerfest, Temperaturen über 30° bis spät in die Nacht.

Durch das tolle Ambiente und die perfekte Organisation (wie immer bei Familie Perl) wurde auch unser diesjähriges Sommerfest exzellentest, "gmiadlich und lustig".

Zum Essen, mittels Catering gab es Raubfischtopf u. Schweinsmedaillons, sowie köstliche Zuspeisen. Für die ausgezeichneten Salate bzw. Nachspeisen möchte sich der Kettenclub hier noch einmal bei unseren Damen bedanken.

Nach einer geführten Nachtwanderung am Rande der Obstgärten ging es in den Weinkeller zu einer Verkostung der prämierten (mit Goldmedaille ausgezeichnet) Schnäpse von Familie Perl.

Und zu guter Letzt wurde noch bis in die späten Nachtstunden gemütlich bei delikaten Weinen und Mehlspeisen gefeiert.

Danke Helene, danke Josef!!

Bilder sind unter Fotos zum anschauen.

 

 


 

24 Stunden Biken Kaindorf 24/25 Juli 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist vollbracht…………

Das neunte 24 Stunden Radrennen für den Klimaschutz in Kaindorf (bereits zum sechsten Mal mit dabei der Kettenlcub) ist Geschichte.

Die KC-Radler heuer als „Camper“ mit Wohnwagen, gingen mit Perl Josef, Suppan Wolfgang (tagsüber mit 2 Doppelrunden), Thöni Reinhard, Untersweg Gerhard, Wiltschnig Gerhard, Zechner Alois und Debütant  Winter Alois an den Start.

Alois Winter ist somit der 11 Kettenclubler, welcher in den letzten 6 Jahren in Kaindorf am 24 Stunden Rennen teilnahm.

Wettermäßig konnte das heurige 24 Stunden Biken für den Klimaschutz einiges bieten, von extremer Hitze über Sturm bis starken Regenfällen.

So wurde das 24 Stunden Rennen wegen eines starken Gewitters um ca. 16 Uhr unterbrochen u. in Folge dann nach 21 Stunden und 50 Minuten abgebrochen.

Und genau in einen solchen Wolkenbruch geriet auch KC-Fahrer Zechner Alois um 3 Uhr morgens, ehe er an Neuling Winter Alois übergab und ihm wortwörtlich in den Regen schickte, aber unser Team Baby hat auch diese Aufgabe mit Bravour gemeistert.

Sportlich recht ansprechend wieder die Leistung der Kettenclub Biker, in somit 21 Stunden und 50 Minuten wurden 38 Runden zu je 17,9 Kilometer (ca. 6800 Höhenmeter) absolviert, was in der Endabrechnung einen Platz im Mittelfeld, den 17 Rang ergab.

Die intern ausgefahren KC-Meisterschaft ist bzgl. Resultat identisch mit dem letzten Jahr, schnellste Runde und Kettenclubmeister 2015:

1.) Untersweg Gerhard 29:53

    2.)  Wiltschnig Gerhard    29:56 (nur 3 Sekunden fehlten auf den Sieg)

    3.)  Thöni Reinhard          30:57

     4.)  Perl Josef                   31:51 (Startfahrer u. neue persönliche Bestzeit)

    5.)  Zechner Alois             33:53

    6.)  Suppan Wolfang         35:23 (mit dem Mountainbike)

    7.)  Winter Alois                35:48

Tolle Leistung u. Gratulation an das Kettenlcub-Team!!!

Danke für die Organisation an unseren „Kapitän“ Josef Perl u. an Gerhard Untersweg für die Anschaffung des Wohnwagens.

Fotos von Kaindorf 2015 gibt's unter Fotos zu betrachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11. Kapfensteiner Radmarathon

Am 21. Juni 2015 war Radl´n in Kapfenstein angesagt. Mit dabei der Kettenclub.

Drei mögliche Distanzen gab es zu überwinden:

A. 110 km

B.  65 km

C.  35 km

Die Herren Untersweg G., Wiltschnig G. und Perl J. fuhren die 65 Kilometerstrecke in Renntempo und das in recht beachtlicher Zeit, sogar auf Duchfüllung mit den Siegern.

Gratulation!!!

Fall all jene die es gemütlicher u. familiärer haben wollten, die nutzten das traumhafter Radlerwetter auf der 35 Kilometerstrecke rund um die schöne Kapfensteiner Region.

Alles in Allen, eine super Veranstaltung, noch dazu für einen guten Zweck, zu Gunsten der Onkologie Graz. Liebe KCler, Termin unbedingt für das nächste Jahr vormerken.

Einige Fotos gibt´s unter Fotos (Danke G. Untersweg) oder auf:

www.radmarathon-kapfenstein.at

Kettenclub Sommerurlaub von 04. bis 07. Juni in Feld am See im Hotel Burgstaller.

Einmaliger Erholungsurlaub, diesmal mit Traumwetter und für jeden etwas dabei.

PS: Für 2016 wurde das Strandhotel reserviert, daher müssen wir uns bereits im Herbst entscheiden wo es nächstes Jahr zu Fronleichnam hingeht.

Fotos von heurigen Kurzurlaub gibt es in den nächsten Tagen auf unserer Homepage.

Kettenclub Weinverkostung am 22.04.2015

Die von Wolfgang Suppan organisierte Weinverkostung wurde heuer beim Weingut Leitner in Schattauberg durchgeführt.

 

Das Motto der Familie Leitner lautet: 

Aus Liebe zur Familie, dem Land und dem Wein....

 

Und das fühlte man auch bei der Weinverkostung.

Die Freude am Weinbau, den Stolz auf das Weingut u. die Familie, sowie die Qualität der Weine bewirkten, dass es eine gelungene Veranstaltung in gemütlicher Atmosphäre war und die Stunden bei gutem Wein u. guter Jause untermalt mit Erklärungen vom Chef über Wein u. Weinbau im Nu vergingen.

 

Bilder davon gibt es unter Fotos zu sehen.

DANKE Wolfi!!

 

 

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Der Kettenclub sensationell stark beim 24 Stunden Biken 2014 in Kaindorf!!!!

 

Der Kettenclub St. Margarethen war das Überraschungsteam beim diesjährigen 24h Biken für den Klimaschutz in Kaindorf.  Beim fünften Start in Kaindorf  ist dem Kettenclub erstmals der Anschluß an die Topteams mit dem 12 Rang gelungen. Dabei lagen die St. Margarethner Radler in den Nachtstunden bereits auf den sensationellen 9 Rang (zum Vergleich, das Team von und mit RAAM Sieger Christoph Strasser wurde in der Endabrechnung 9). Für die erste große Verblüffung sorgte KC-Startfahrer Gerhard Untersweg, er bewältigte die 17,9 km lange Runde in 26 Minuten und 5 Sekunden, unglaubliche 41 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und neuer KC-Fabelrekord. Die darauf folgenden Kettenclubler Gottfried Hiebaum, Josef Perl  Siegfried Schlögl und Alois Zechner starteten ihr Rennen ebenfalls mit persönlichen Rundenrekorden. Unglaubliche persönliche Rekordrunde auch von Wolfgang Suppan mit seinem Mountainbike, 35 Minuten und 16 Sekunden, Durchschnittgeschwindigkeit über 30 km/h. Reinhard Thöni und Gerhard Wiltschnig (G. Wiltschnig fuhr alle 6 Runden mit Zeiten zwischen 29 und 30 Minuten, ein Schnitt von über 36 km/h) konnten auf den beiden letzten Runden noch mit zwei 30 Minuten Runden das zwölfplazierten „ASA Bike Team“ um minimale  1,1 Sekunden abfangen und auf den 13. Rang verdrängen. Somit nach 24 Stunden der unglaubliche 12 Rang, insgesamt 787,6 herunter gespulte Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 33,1 km/h. Nach dieser starken Vorstellung der Kettenclubler werden die meisten wohl annehmen, der Name Kettenclub bezieht sich auf Fahrrad/Kette und ist ein Radsportclub. Daher hier ein für alle Mal, der Kettenclub St. Margarethen ist ein Freizeitclub und der Kettenclub hat ein Radteam.

Zu guter Letzt möchten sich die KC-Starter bei Ihren Partnerinnen, Sponsoren, aber auch bei den übrigen KC-Mitgliedern für die mentale Unterstützung und für das zahlreiche „Anfeuern“ bedanken.

Bilder gibt’s unter Fotos zu sehen.

 

 

1 KC Sommer/-Familienfest
1 KC Sommer/-Familienfest

am 05.07.2014 bei den Perls,  Helene und Josef erwiesen sich wieder einmal als makellose Gastgeber. Alles vorhanden, durchdacht und perfekt organisiert.  Essen-Grillerei von Herbi & Reini, später Buschenschankjause, zwischendurch Käseplatte, Mehlspeisenbuffet (herzliches „Danke schön!!“ an unsere Mäd´ls), erlesene Weine u. Schnäpse, großer Fernseher, natürlich Fußball WM live, DJ Gertschi ließ zwischendurch die Halle beben, Rasentennis (den Namen habe ich vergessen) mit Flutlicht, ebenfalls sehr beliebt bei jung u. alt. Das Wichtigste jedoch, geselliges Zusammensein und viel Spaß bis spät in die Nacht.  Danke an alle fürs mit organisieren und vor allem für das zahlreiche erscheinen. Unter Foto gibt es das Ganze zum ansehen…….

Kettenclub Sommerausflug von 19.06. bis 22.06. 2014, diesmal wieder in Österreich, genauer in Kärnten, Feld am See, am Brennsee. Und heuer war es wieder einmal nahezu perfekt. Die Unterkunft, „Hotel Burgstaller“, direkt am See, das Essen ein Hochgenuss, das Hotel, die Lage, Preis/Leistung ausgezeichnet. Die Umgebung um den Brennsee, lockend zum wandern, biken (Fahrräder gab es ausreichend im Hotel gebührenfrei zum ausleihen) oder  doch nur entspannen, ideal, ruhig und nicht überlaufen. Einzig der See, lauwarme 19°, doch gab es im Hotel auch ein Hallenbad, welches von den Kids einigemale genutzt wurde. Alles im allen, so soll Urlaub sein……...

 

(Bilder findest du unter Fotos)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kettenclub Jahreshauptversammlung 2013 fand am Freitag den 07. März 2014 im Kabarettcafe statt.

Hervor zu heben ist der von W. Suppan u. J. Perl vorgebrachte Multimedia Bericht über 24 Jahre KC-Oktoberfest, Zahlen u. Fakten, dargestellt in Diagrammen. Teilweise unfassbar, eine Erfolgsgeschichte anschaubar, in Zahlen, erstklassig!!!

Bei den Neuwahlen wurde der gesamte Vorstand einstimmig für die nächste Periode wiedergewählt.

Die geplanten u. beschlossenen Veranstaltungen 2014 könnt Ihr hier auf unserer Homepage unter Veranstaltungskalender 2014 entnehmen.

Städtereise, eventuell heuer München, (Oktoberfestzeit) und im nächsten Jahr Hamburg stießen auf Interesse.

Kettenclub Raddressen werden angeschafft, die Organisation übernimmt G. Untersweg.

Und zu guter Letzt gibt es auch ein paar Bilder von der „anstrengenden“ Sitzung und der Stärkung im Anschluss an die Sitzung unter Fotos zu besichtigen.

Kettenclub feiert Bauersilvester bei den Schlögl´s

 

Die Bauernsilvesterfeier war eine Premierenveranstaltung und „Hut ab“, eine gelungene Party.

Bettina und Siegfried Schlögl waren zum wiederholten Male Gastgeber einer KC-Veranstaltung und wie bei dem vorhergegangenen Durchführungen war auch der Bauernsilvester  von  A bis Z perfekt organisiert. Herzliches danke schön an die Schlögls, auch an Gottfried Hiebaum für die Mithilfe bei der Organisation und natürlich auch an unseren Weinführer Josef Perl.

Ansonsten wie immer bei den Kettenclubveranstaltungen:

 a Gaudi, gscheit gred, guat gess´n und vül trunk´n.

             

Anschauen kannst das Ganze wie immer unter Fotos

 

Time to say goodbye………

 

Das Oktoberfest St. Margarethen mit dem Veranstalter und Schöpfer, dem Kettenclub, ist Geschichte.

Am 05. Oktober 2013 ging das letzte von drei KC-Oktoberfesten in der Hügellandhalle über die Bühne. Davor gab es noch 22 Oktoberfeste in der altehrwürdigen „Margarethner Festhalle“. 24 Jahre lang veranstaltete der Kettenlcub St. Margarethen die genannte Veranstaltung…

 

Wir schreiben das Jahr 1989, der Kettenclub entschließt sich, ein Fest zu veranstalten, ein Oktoberfest, und dass obwohl die Besucherzahlen der übrigen Veranstaltungen in der Gemeinde zu wünschen übrig ließen und entgegen aller Warnungen,

„Das wird ein Abbrenner“!

Mehr als eine Woche wir die Festhalle für das erste Margarethner Oktoberfest in ein Festkleid gesteckt, es wird gereinigt, gebastelt, improvisiert und dekoriert. Nur allein für die Außenfassade der Festhalle werden mehrere hundert bunte Glühbirnen mit Mühe und liebevoller Detailarbeit unter Regie von Erwin Thor angebracht.

Ebenso sah es im Innenbereich aus, sämtliche Bars und Räumlichkeiten ließen die Festhalle erstrahlen wie noch nie zuvor.

Dann der Tag „X“, die Mühe hat sich gelohnt, die Gäste kamen entgegen aller Erwartungen recht zahlreich, es gab ein super Fest, das Oktoberfest St. Margarethen war geboren.

 

In den darauf folgenden Jahren, sprich Mitte der Neunziger und Anfang Zweitausend entwickelte sich das KC-Oktoberfest zum best besuchten Fest in der Region. In der zum bersten vollen und restlos ausverkauften Festhalle war Partytime bis in den frühen Morgenstunden angesagt.

Als 2010 das letzte Oktoberfest in der zum Abbruch vorgesehenen Festhalle über die Bühne ging, war für viele auch die letzte Stunde des Oktoberfestes in St. Margarethen gekommen.

Doch der Kettenclub wollte es noch einmal wissen, ein Fest in der neuen Hügellandhalle von St. Margarethen wurde von den Verantwortlichen, der Gemeinde St. Margarethen im Vorhinein ausgeschlossen. Nach zahlreichen Sitzungen, Verhandlungen und Gesprächen wurde doch „grünes Licht gegeben“.

Das Oktoberfest 2011 war die erste Veranstaltung in dieser Art in der neuen Hügellandhalle.

Viele Auflagen und Vorgaben waren zu erfüllen, höhere Kosten als in der alten Festhalle, geringeres Fassungsvermögen und daher viel weniger Gäste. Die wunderschöne Hügellandhalle, angedacht für kulturelle Veranstaltungen, mit Sicherheit aber nicht für Feste wie das Oktoberfest der letzten Jahre. Daher die Befürchtungen, dass etwaige Schäden entstehen könnten und damit hohe Kosten, um den Originalzustand wieder herzustellen.

Der Kettenclub zog das Ding durch, unter dem Motto „Wir wollen es probiert haben“.

Das Oktoberfest 2011 war nicht mehr das Oktoberfest der letzten Jahre, nicht mehr das Oktoberfest wie in der Festhalle. Mit dem Anheben des Mindestalters auf 16 Jahre, mit einer geschickt gelenkten Werbung und auch den niveauvollen Räumlichkeiten der Hügellandhalle bekam das Oktoberfest eine völlig neue Geistesrichtung.

Auch weil das Wetter mitspielte, 30° am Tag und eine beinahe laue Oktobernacht, da lag es auf der Hand, dass der abgezäunte Oktoberbiergarten vor der Hügellandhalle die ganze Nacht großen Ansturm erlebte, wie auch in der Halle selbst das umfangreiche Angebot sich großer Beliebtheit bei den beinahe ausnahmslos in Tracht gekleideten Gästen erfreute.

Somit hatte der Kettenclub vorgezeigt, wie man mit Erfolg in der Hügellandhalle Feste veranstaltet und in diesem Sinne in den beiden darauf folgenden Jahren abermals ein Oktoberfest veranstaltet.


Der Kettenclub St. Margarethen hat sich bereits im Vorfeld vom Oktoberfest 2013 darüber geeinigt, dass das KC-Oktoberfest 2013 unwiderruflich das letzte vom Kettenclub veranstaltete Oktoberfest sein wird.

 

Daher zum Abschluss das Wichtigste:

Einen recht herzlichen Dank möchten die Mitglieder des Kettenclub  unseren Partnerinnen und Kindern, sowie den zahlreichen KC-Freunden aussprechen, die uns über die Jahre hin so tatkräftig unterstützt haben,

DANKE!!!

Ohne Euch wäre es uns nicht möglich gewesen, eine derartig erfolgreiche Veranstaltung über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahrzehnten zu organisieren und abzuwickeln. Wir alle zusammen können mit Stolz auf 24 Jahre „Margarethner Oktoberfest“ zurückblicken.

 

Mögen andere es uns gleichtun und das Oktoberfest St. Margarethen, dass Dank uns aller  mittlerweile Kultstatus genießt, am Leben erhalten.

 

 

Weinverkosten mit Freunden,

so geschehen am Samstag den 31.08.2013. Der Kettenclub probierte die steirischen Landessieger 2012. Hiebaum Gottfried „Hiebsi“ organisierte die Veranstaltung, Familie Bettina und Siegfried Schlögl stellten ihre Räumlichkeiten zur Verfügung und Josef Perl besorgte die Weine und sprang kurzfristig als Sommelier ein. Während die KC-Verkoster nippten, erklärte Josef P. was da gerade von „Hiebsi“ kredenzt wurde, aber vor allem welche Frucht (manche nennen es Gemüse) man gerade herausschmeckte, was natürlich so und so ein jeder auch ohne einsagen wahrgenommen hätte.

Dazu gab es noch zwischendurch eine deftige, köstliche Jause, sowie nach der Weinverkostung „endlich ein Bier“, Schnapserl, Kaffee und Kuchen.

Kein Wunder, dass bei der Bewirtung die anwesenden KCler erst nach Mitternacht sich auf die Heimreise machten.

DANKE an die Organisatoren für den lustigen Abend und die gelungene Veranstaltung!

Bilder davon gibt es unter Fotos zu sehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24 Stunden Biken für den Klimaschutz von Freitag den 12.07.2013 18 Uhr bis Samstag 13.07.2013 18 Uhr. Der Kettenlcub St. Margarethen war bereits zum 4 Mal mit dabei. Diese Veranstaltung hat es in sich, durchorganisiert von A bis Z, pures Rennfieber 24 Stunden lang,  euphorische Stimmung und Begeisterung 24 Stunden lang auf der knapp 18 Kilometer langen Strecke. Und das Kettenclubteam um Kapitän Josef Perl, der bereits das vierte Mal mitdabei ist, ebenso wie Reinhard Thöni, Gerhard Wiltschnig dritte Teilnahme, Siegfried Schlögl das zweite Mal mit von der Partie und die beiden Neueinsteiger Obmann Alois Zechner und Gerhard Untersweg.

Und ein solcher Debütant war die große Überraschung im KC-Bikerteam, Gerhard Untersweg, er ging mit der Startnummer 2 für den KC ins Rennen und gleich seine allererste Rennrunde in Kaindorf fuhr oder besser gesagt raste er in 29:59 Minuten, ergibt einen Schnitt von ca. 35 km/h und dass wo je Runde ca. 180 Höhenmeter zu bewältigen sind. Erst der zweite Kettenclubler in der vierjährigen Kaindorfer Renngeschichte, der eine Zeit unter 30 Minuten fährt. Jedoch hatte Gerhard U. das absolute Rennfieber gepackt, er war über 24 Stunden gesehen mit einer durchschnittlichen Rundenzeit um 31:30 der klar schnellste KCler. Dann die Startnummer 3, Gerhard Wiltschnig, auch der zweite Gerhard im Team startete famos in das 24 Stunden Rennen, 29:48, beim dritten Anlauf fuhr auch Gerhard Wiltschnig unter die magische 30 Minunten Rundenzeit. Aber das „goldene Pedal“ für die schnellste Runde schnappte sich wie schon 2011 (2012 Josef Hohenwarter, heuer leider verletztungsbedingt nicht dabei, auf diesen Weg wünschen dir deine Teamkollegen gute Besserung) Reinhard Thöni, mit einer Fabelzeit von 28:15 auf der Startrunde, Durchschnittsgeschwindigkeit 38 km/h.

Somit den alten KC-Rundenrekord von 29:03 um 48 Sekunden verbessert.

Josef Perl, Alois Zechner und Siegfried Schlögl zeigten ebenfalls mit persönlichen Bestzeiten auf und so kam es, dass das Kettenclub Bikerteam 2013 schlussendlich insgesamt 751,8 Kilometer in 24 Stunden herunterspulte, Durchschnittsgeschwindigkeit über die 24 Stunden 31,3 km/h.

Neuer Kettenlcubrekord, tolle Leistung, herzlichen Glückwunsch Jungs. Großer Dank gebührt unseren treuen Fans, die dieses Jahr so stark wie noch nie vertreten waren, für die lautstarke, aber auch mentale Unterstützung. Oder auch das neue KC-Bikermaskottchen, Jara W. blieb kurz entschlossen gleich für 24 Stunden.

24 Stunden fighten, alles geben, super Zeiten, jedoch was wirklich zählt, 24 Stunden zusammen mit Freunden, 24 Stunden Teamgeist, 24 Stunden jeder für jeden. Damit ist der Kettenclub nicht wie laut Ergebnisliste 15, sondern die Nummer 1.

Zum sehen gibt es das ganze unter Fotos.............

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Sommerausflug 2013 führte uns dieses Jahr nach Zadar. Leider war uns Petrus heuer nicht gut gesinnt.

Regen, Regen, Regen, dazwischen doch ein paar Sonnenstunden, die dann schnell zum schwimmen im Meer, Stadtbummel nach Zadar, Sportln usw. so weiter genutzt wurden. Trotz allem ein erholsamer und lustiger Urlaub mit Picknick, schönen Hotel (und häufig genutzten Hallenbad), guten Essen und jeder Menge Spaß.

Zum Betrachten unter Fotos!!!!!

Riesengeburtstagsfete beim Kettenclub.

Gleich fünf Junggebliebene, die Herren Josef Perl, Manfred Prietl, Gottfried Hiebaum, Josef Hohenwarter und Gerhard Untersweg feierten gemeinsam Ihren „Fünfziger“ und ließen sich zu diesem Anlass etwas Besonderes einfallen. So ging es mit einen „Bier Partybus“ zur steirischen Whisky-Destillerie Weutz nach St. Nikolai im Sausal, zuerst Whisky und anschließend Bier verkosten zum Nachbarn, FLAMBERGER BIER - Hausbrauerei Löscher. Nachher nach Deutsch Haseldorf bei Klöch zum Buschenschank Frühwirt und zum Abschluss ins „Vereinslokal“ Kabarettcafe, wo bis in die frühen Morgenstunden dem Anlass gebührend weiter gefeiert wurde.

Der Kettenclub wünscht den Jubilaren alles Gute, Gesundheit und viel Glück. Danke für die gelungene Geburtstagsfeier.

 

Bilder davon gibt es unter Fotos [Fotos von Novosel Hannes].

Kettenclub Oktoberfest 2012!!!

Am 6. Oktober 2012 ging das diesjährige „KC-Festl“ über die Bühne. Wie in den letzten Jahren so auch heuer wieder ein voller Erfolg. Das zweite Oktoberfest in der prächtig dekorierten und geschmückten Hügellandhalle St. Margarethen erfreute wie im Vorjahr zahlreicher Besucher. Der Auf- und Abbau funktionierte wie immer tadellos , wobei an dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön an alle Kettenclubhelfer und Freunde geht, ohne Euren unermüdlichen Einsatz wäre das Oktoberfest in dieser Form und dem Ausmaß nicht möglich. DANKE!!!.

(Bilder gibt es unter Fotos zu sehen)

Unser diesjähriger Wandertag führte uns am Sonntag den 16. September per Bus der Firma Schuch an die Südsteirische Weinstraße, inmitten des Südsteirischen Weinlandes ist sie die bekannteste und auch die älteste der steirischen Weinstraßen.

 

Vom idyllischen Weinbauort Ratsch aus begann unsere ca. 6 Kilometer lange Wanderung.

 

Im Naturpark Südsteirisches Weinland gedeihen ausgezeichnete Weißweine aber auch geschmackvolle Rotweine, welche die Kettenclubler vor Ort in einer der zahllosen Buschenschenken verkosten konnten.

 

Auch kulinarisch bietet der südliche Teil unseres Bundeslandes einiges, Heidensterz, Schwammerlsuppe, gebackene Parasol, fliegende Strauben (Reinhard Schützenhofer fungierte dabei als Straubendompteur) und vieles mehr…….

 

Tolle Landschaft, super Weine, köstliche Speisen, traumhaftes Wanderwetter, alles exzellent. Danke an unseren „Chef“ Alois Zechner für die Organisation.

 

Bilder davon gibt es unter Fotos zu sehen.

Kettenclub Preisfischen 2012!!!!!

Am Samstag den 18. August wurde der „KC-Fischer-King 2012“ ermittelt. So viel vorne weg, das Wetter, strahlend blauer Himmel, hochsommerliche Temperaturen und bissfreudige Fische, Fischerherz was willst du mehr.

Die Veranstaltung organisiert von Teichbesitzer Alois Winter wie immer tadellos-DANKE-auch an unseren Diplomwiegemeister Hannes Novosel, an alle Teilnehmer und Damen die immer wieder (unterstützend) mit dabei sind und somit ebenso dazu beitragen, damit diese traditionelle Veranstaltung auch weiterhin am Terminkalender steht.

Zum sportlichen, heuer durchaus keine Überraschungen:

 

Klasse Kettenclub Meister 12

 

  1. Alois Winter                     53,83kg
  2. Herbert Baumgartner          29,43kg
  3. Josef Perl                            9,55kg

 

Klasse Nachwuchs Meister 12

 

  1. Julian Baumgartner             38,51kg
  2. Lukas Hütter                          3,01kg

 

Herzlichen Glückwunsch allen Medaillengewinnern.

Auch das Nachfischen in der Form vom gemütlichen Zusammensitzen und feiern dauerte noch etliche (lustige) Stunden.

 

Petri Heil!!!!!!!!!

24 Stunden-Rennen Kaindorf 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das 24 Stunden-Rennen in Kaindorf wurde Freitag den 13. um 18 Uhr gestartet. Es wurde auf einer rund 18 Kilometer langen Runde ausgetragen und nach 24 Stunden hätte für den Kettenclub ein neuer Rekord an Kilometern herausgeschaut. Hätte, am Samstag um 17:08, 52 Minuten vor dem geplanten Ende, musste das Rennen vorzeitig abgewunken werden. Ein Unwetter verhinderte eine sichere Weiterfahrt der Teilnehmer. Dadurch wurde der KC-Startfahrer Gerhard Wiltschnig unfreiwillig auch zum Schlussfahrer und die beiden bereits in der Wechselzone warteten KC-Radler konnten sich ebenfalls (vorzeitig) duschen gehen. So konnte zumindest der alte Kettenclubrekord aus dem Vorjahr mit 680,2 km egalisiert werden(genaugenommen jedoch um eine Stunde früher, also doch neuer Rekord), und dass wo man 2 Ausfälle hinnehmen musste und so ein Achterteam mit nur 6 KC-Radlern bildete. Die KCler um Teamleader Josef Perl, Wiltschnig Gerhard, Hermann Johann, Hohenwarter Josef, Suppan Wolfgang u. Reinhard Thöni fuhren diesmal auf ein erstaunlich konstant hohes u. auch gleichmäßiges Niveau, zudem wurden ca. 6500 Höhenmeter bewältigt. Dreimal Kettenclub bei 24h Rennen in Kaindorf u. jedes Mal ein anderes Gesicht am internen KC Podest, heuer holte sich den „golden KC-Radschuh“ für die schnellste Runde Hohenwarter Josef mit einer hervorragenden Rekordrunde von 31:29, herzliche Glückwunsch Seppi. Die ersten Rennstunden waren von Hektik geprägt. Durch die von ergiebigen Regen davor noch teilweise nassen Straßen u. den gemeinsamen Start der Einzelfahrer, der Vierer u. Achter-Teamfahrer verlief die Anfangsphase unruhig und es kam zu mehreren Stürzen im Feld, die zum Glück ohne schweren Verletzungen u. ohne gröberer Kettenclub Beteiligung (Wolfgang Suppan war bei seiner ersten Runde bei einer Sturzorgie, ohne zum Glück selber zu Sturz zu kommen verwickelt) endeten. Resümee von Kaindorf 2012, sportlich eine tolle Leistung aller KCler, aber was viel mehr wiegt ist „Kamerad- und Freundschaft“, und dass spürt man in diesen Team, es ist einfach ein Traum in diesen Kettenclubteam dabei sein zu dürfen DANKE und Kaindorf 2013-----WIR SIND DABEI-----

Fotos folgen!!!!

 

Kettenclub Sommerausflug 2012 Insel Rab!
Kettenclub Sommerausflug 2012 Insel Rab!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von 07. Juni bis 10. Juni 2012 war der KC in Kroatien auf der Insel RAB.

Wie ist es gelaufen??? 

Unsere Auslandskorrespondentin Elisabeth Novosel berichtet live aus Lopar/San Marino:

 KC-Sommerausflug 2012 Insel RAB. Am Donnerstag, den 7.Juni fuhr der Bus um 4 Uhr früh mit mehr oder weniger ausgeschlafenen Mitgliedern samt Anhang los. Die Fahrt ging recht zügig voran. Mit der Autofähre ging es auf die Insel und weiter zur Halbinsel Lopar. Ziel war die Hotelanlage San Marino, bestehend aus fünf Hotels und am berühmten „Paradiesstrand“ gelegen. Der Sandstrand ist 1,5 km lang und in der Umgebung sind weitere 22 Sandstrände. Die Zimmer im Hotel PLAZA waren noch nicht bezugsfertig, also ging man auf Entdeckungsreise. Schnell waren gemütliche Lokale gefunden. Hier ein Eis, dort ein Bier oder Kaffee – jeder fand das Passende. Natürlich genoss man auch die heimische Küche. Es ist halt so, dass ein Fischgericht am besten am Meer schmeckt.Man wähnte sich eigentlich gar nicht im Ausland, denn man hörte nur „Steirisch und Kärntnerisch“ – und das alles mit Meerblick – herrlich. Es wurden auch Nachbarn
und andere Bekannte aus der Heimat angetroffen. Die Insel wurde per pedes, mit Walkingstöcken, mit Fahrrädern, mit dem Autobus und der Maschine erkundet. Da soll noch einer sagen, man ist nicht sportlich unterwegs!Die Tage vergingen schnell, der Wettergott schickte nur schönes Wetter, vergaß aber die Windmaschine abzuschalten. Na ja, man kann nicht alles haben.Am Samstagabend wurde von den meisten die 14 km entfernte Stadt RAB besucht. Man spazierte im Altstadtkern in den engen Gassen, betrachtete die Auslagen und die meisten Männer landeten schließlich in einem Lokal mit eingeschaltetem Fernseher.  Der Fußballabend war gerettet! Am Sonntag nach dem Frühstück war der Kurzurlaub auch schon wieder zu Ende. Die Rückfahrt dauerte etwas länger, in Trojane wurde eine verspätete Mittagspause gemacht. Es wurde auch für die Daheimgebliebenen etwas „Hüftgold“ mitgenommen. Alle waren gut erholt und es gibt schon die Vorfreude auf nächstes Jahr.

 

Danke Elisabeth für den tollen ausführlichen Bericht!!!!

Unter Fotos gibts das ganze zu sehen. 

 

"Osterparty bei den Zechner´s"
"Osterparty bei den Zechner´s"

Osterfeier 2012 – Osterfeuer bei Monika und Reinhard Zechner. Nach den 2 Tage anhaltenden Regen war es beinahe undenkbar ein Osterfeuer zu veranstalten. Wenn da nicht der Organisator Reinhard Zechner heißen würde, denn er schützte sein Geäst mittels Planen vor dem kühlen Nass welches Petrus von oben herunter ließ. Und so bekam die zahlreich erschienene KC-Gemeinde, wie schon erwähnt trotz S..wetter ein schönes großes Osterfeuer zu sehen. Im Anschluss ging es dann in die gemütliche beheizte Garage der Familie Zechner, wo als Draufgabe noch köstliches Geselchtes aus eigenen Haus und ebensolche Mehlspeisen auftischt wurden………mmhh!!!

Für eine ausgezeichnete Bewirtung in flüssiger Form sorgte Franz Pendl, der die von ihm gesponserten Weine und Schnäpse gleich selbst servierte und kurzerhand als Kellner fungierte. So war es nicht weiter verwunderlich dass im umfunktionierten Partyraum der „Zechner´s“ eine ausgelassene und lustige Stimmung herrschte.

Fazit: Daumen nach oben – eine wirklich mustergültige Veranstaltung und recht herzlichen Dank an die die Familien Zechner und Pendl!

(Was davon zu sehen gibt es unter Fotos)

Sarek-Europas letzte Wildnis
Sarek-Europas letzte Wildnis

Hansi Hermann lud die Kettenclubfamilie zu einem Multimediavortrag bezüglich seines 3 wöchigen Schwedentrips, genauer gesagt durchwanderte er mit 3 Kollegen den Sarek. Die Landschaft des Sarek ist Teil der von den Samen genutzten Rentierzuchtgebieten in Lappland.

Wow!!! Toller Vortrag, tolle Bilder mit stimmungsvoller Musik, wunderschöne Landschaft,……wenn auch die Umstände nicht unbedingt einladend waren, Kälte, Nässe, Schnee, 30 kg am Rücken, Trockenfutter zur Ernährung usw., egal zum anschauen war es prächtig und äußerst Informativ. Danke Hansi (unser Extremsportler), die zahlreich anwesenden Kettenclubler haben ihr Kommen nicht bereut.

KCler im Zillertal
KCler im Zillertal

Kettenclubschifahren vom 19.1-22.1.2012

Unser Schiausflug führte uns heuer für vier Tage nach Finkenberg im Zillertal. Gut gelaunt und mit großer Vorfreude auf das Schigebiet kamen wir am Vormittag im Hotel Eberl an. Anschließend ging es schon auf die bestens präparierten Schipisten. Leider meinte es der Wettergott diesmal nicht gut mit uns, wir hatten vom Schneefall, Sturm und auch ein bisschen Sonnenschein die ganze Palette im Programm. Der Wellnessbereich im Hotel war ein guter Ausgleich. Natürlich genossen wir auch die gute Küche des Hauses. Leider vergingen die Tage wie im Fluge und so machten wir uns am

Sonntagnachmittag alle gesund wieder auf den Heimweg.

Bericht (Foto) von Hannes Novosel!

 

 

 

 

KETTENCLUB Jahreshauptversammlung 2011 am 08. Jänner 2012 im Gh Rauch/Schalk.

Bei den alle 2 Jahre wiederkehrenden Wahlen des KC-Vorstandes hat der KC nach dem Rücktritt von Kassier-Stellvertreter Manfred Prietl (Danke Fredi für deine geleistete Tätigkeit als Kassier-Stellvertreter) mit Gerhard Untersweg einen neuen Kassier-Stellvertreter, bei allen anderen „Ämtern“ gab es keine Neuerungen.

Weitere Infos gibt es unter KC-Aktuell, bzw. Veranstaltungskalender 2012 zum Nachlesen.

Nach dem gemeinsamen mit allen KC-Angehörigen tradionellen Mittagessen und den digitalen Jahresrückblick 2011, präsentierte anlässlich 30 Jahre Kettenclub Josef Hohenwarter Dias aus KC 1981 bis 2011.

Danke Seppi, war super vergnüglich wieder einmal nach so vielen Jahren diese zum Teil nicht ganz jugendfreien Schmankerln zu sehen zu bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Oktoberfest, sogar das allererste Fest in der Größenordnung in der „St. Margarethner Hügellandhalle“ und der Kettenclub St. Margarethen setzte Maßstäbe.

Ohne Übertreibung kann behauptet werden, dass dieses Fest in der Form Stil und Niveau hat, und daher auch in Zukunft ein fixer Bestandpunkt am Margarethner Veranstaltungskalender sein sollte. Zugegeben, Wetter und Temperaturen waren bestmöglich, und so konnte der innerhalb der Abzäunung gelegene Bier und Rauchergarten sich größter Beliebtheit erfreuen, dementsprechend großer Antrag und ausgelassene Stimmung herrschte dort, wie auch überall sonst in der Hügellandhalle (an den Bildern unter Fotos zu sehen), angefangen von der Bar bis zur Weinkost, Flaschenbierbar, Schank, Sturmbar und Stehrestaurant war alles vorhanden, allesamt mit Kreativität, Begeisterung und viel Aufwand aufgebaut und dekoriert.

So wurde das Oktoberfest für die zahlreichen Besucher auch zu einer Festlichkeit und zahlreichen Lob und Beifall für die Veranstaltung, bzw. den Veranstalter selbst. Ebenso gut angenommen wurde die Musik („High Five“), was anhand der stets gut besuchten Tanzfläche zu erkennen war. Überraschend und erwähnenswert ist, dass der Großteil der Besucher, von sehr jung bis nicht mehr ganz so jung in Tracht gekleidet war und den Fest dadurch ein „Münchner Oktoberfestflair“ verlieh. So bedankt sich der Kettenclub St. Margarethen schlussendlich bei allen KC-Freunden, für die Mithilfe und Unterstützung, (auch beim zusammenräumen, die „Kirchleit hom gor net mitkriegt, dass a Fest wor“) ohne die ein Oktoberfest in St. Margarethen in der Form und Größenordnung nicht möglich wäre.

 

 

Kettenclub Vereinsfischer Meisterschaft 2011!

Am Montag den 16. August, Startschuss um 13:15, nach 2 Jahren Abstinenz wieder bei der Teichanlage von Clubmitglied Alois Winter. Und als hätten die Karpfen schon auf den Kettenclub gewartet, so bissen diese. Unser Clubwiegemeister Hannes Novosel war den Streß nicht ganz gewachsen und musste mitunter zwecks Verschnaufpausen ersetzt werden.

Vorerst Traumwetter, bis auf die letzte halbe Stunde, dann auch Regen, der die KC-Fischer auch Zwang das Wettkampffischen um 15 Minuten vor dem geplanten Finish zu beenden.

Nichts desto trotz, eine wirklich gelungen Veranstaltung und recht herzlichen Dank an Alois Winter, der die Siegerehrung auch persönlich nach dem Hendl essen in der von Fam. Baumgartner zur Verfügung gestellten Garage vornahm. Und dieser durfte sich anschließend auch die Goldmedaille selber um den Hals hängen. Kettenclub Fischer Vereinsmeisterschaft 2011:

  1. Winter Alois
  2. Zernig Günter
  3. Baumgartner Herbert
  4. Thöni Reinhard
  5. Perl Josef
  6. Zechner Alois (KC-Flugfischmeister 2011)

Beim KC-Nachwuchs gab es ein neues Gesicht am Stockerl, und das ganz oben:

  1. Thöni Sebastian
  2. Baumgartner Julian
  3. Perl Lukas

Das Gesamtgewicht der gefangen Fische betrug 107,74 kg, den schwersten Fisch zog Perl Josef mit 5,84 kg an Land.

Ein herzliches vergelt´s Gott noch auf diesem Wege an Familie Baumgartner, für das spontane zur Verfügung stellen der Räumlichkeiten (auf Grund des Regens).

Sowie an alle KC-Mädels für die kulinarische Unterstützung in Form von Salaten, Mehlspeisen (Somlauer Nocken mmmmhhh) und Schnapserln.

DANKE und ein kräftiges „Petri Heil“

Zu sehen gibt es das Ganze unter FOTOS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15. und 16. Juli 2011, 24 Stunden Biken für den Klimaschutz. Der Kettenclub St. Margarethen nach 2010 zum 2 Mal mit dabei, immerhin galt es einen 24 Rang (von 32 Staffeln) in der Kategorie 24 Stunden/8 Starter zu verteidigen.

Mit der gewonnenen Erfahrung aus dem Vorjahr wurde dementsprechend individuell vorbereitet und trainiert, ebenso von 4 der sieben KC-Starter neue Räder (Rennmaschinen) erworben, die Sichtprobleme vom Nachtfahren 2010 ebenso bereinigt. Apropos KC-Starter, dass waren wieder Organisator und Kapitän Perl Josef, Hohenwarter Josef, Hiebaum Gottfried, Suppan Wolfgang, Thöni Reinhard und neu im Team nach den Ausfällen von Hermann Hansi (Urlaub) und Wiltschnig Gerhard (gebrochenes Bein), Zernig Günter u. Schlögl Siegfried.

Sportlich lief es für die Kettenclubler nach Wunsch, in den 24 Stunden wurde um eine Runde mehr als 2010 heruntergeradelt, nämlich 38 Runden (zu je 17,9 km), ergibt eine Gesamtdistanz von 680,2 km, sowie eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 28,34 km/h.

Neuer Kettenclubrekord…………..., zugleich der Sprung in die Top 20, 18 Platz in der Endabrechnung, auch der Kettenclub Rundenrekord aus dem Vorjahr mit 31:51, gehalten bis dato von Hermann Hansi wurde regelrecht (jetzt muss es sein, auch wenn Eigenlob stinkt) zertrümmert, neue KC-Rundenbestzeit 29:03 von Thöni Reinhard J J J!!!!!!!!

Die Veranstaltung selbst, beeindruckend, mustergültig, erstklassig, entlang der Strecke wurden Bikerfeste veranstaltet, massenhaft Zuseher, die die Biker über die ganze Strecke bis spät in die Nacht anfeuern, bei hohen Temperaturen und Bedarf auch Abkühlung mit Wasserduschen durch Kinder, für die Staffeln steht eine Zeltstadt bereit, Massagezelt, ein Rad Servicezelt, Verpflegungszelt, all Inklusive rund um die Uhr, Festhalle (zugleich auch Wechselzone mit mehreren Monitoren und aktuellen Informationen) wo während dem Rennen durchgehend eine Raceparty gefeiert wird. Unterm Strich eine Veranstaltung die nicht zu übertreffen ist.

In diesen Sinne kann die Vorbereitung für Kaindorf 2012 bereits beginnen, auch für neue KC-Biker, die jetzt Gusto bekommen haben, steht die Tür immer offen, ebenso Gerüchte zu Folge könnte möglicherweise im nächsten Jahr ein Ladyteam am Start stehen.

Zu sehen gibt’s das Ganze unter Fotos oder

http://www.oekoregion-kaindorf.at/cms/index.php?uehzxpb8-7o73-iau8-003i-57j00q1khr

Kettenclub Sommerausflug 2011 Millstättersee

Das war der Kettenclub Sommer(ausflug) 2011……….

Anscheinend hat Petrus für 3 ½ Tage vergessen dass Sommer ist, relativ wenig Sonne, zum Glück nicht viel Regen. Da galt es das Beste daraus zu machen. Ausflüge, Nordic walking, Radfahren, Tennis, Thermalbad, Weinverkostung in 400 Jahre alten Hotelkeller, usw.

Hotel zur Post, Bar, Essen, See, Strandwiese waren bestens und den Kids hat es auch sichtlich Spaß gemacht (zu sehen unter Fotos).

Wünsche allen Kettenclub´lern einen sonnigen Sommer und einen erholsamen schönen Urlaub.

Der Millstätter See ist ein See nördlich des Drautals bei Spittal in Kärnten.

Er liegt in 588 m Seehöhe, ist 11,5 Kilometer lang und bis zu 1,8 Kilometer breit und nach dem Wörthersee Kärntens zweitgrößter, mit 141 m tiefster und mit 1204,5 Millionen Kubikmetern wasserreichster See. Größere Ansiedlungen am See finden sich ausschließlich am Nordufer, darunter sind Seeboden, Millstatt und Döbriach die drei größten Ortschaften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde………………nicht nur ein Sprichwort, dass wissen die KC-Reiter seit Samstag den 21. Mai 2011. Denn da luden Maria u. Gerhard Untersweg die gesamte KC Familie zu einem einmaligen Reiterfestival auf Ihrem Anwesen, bzw. Reiterhof.

Kinder, Frauen und Männer, alles wagte sich auf´s Pferd, viele zum allerersten Mal, daher etwas zaghaft, dafür umso erlöster wieder herunter, andere wiederum bekundeten einiges an Naturgabe. Jedenfalls hatten alle einen Riesenspaß und wurden im Anschluß noch richtiggehend mit Speisen u. Getränken verwöhnt.

Noch einmal ein herzliches „Vergelt´s Gott“ für den Riesenaufwand an Maria u. Gerhard und wunderbaren Nachmittag, bzw. Abend!

Bilder gibt es unter Fotos wie immer unter Fotos zu sehen!!!!

KC-Budapest 2011
KC-Budapest 2011

Kettenclub Städtereise 2011 – BUDAPEST!

Von 29.04.11 bis 01.05.11 erkundete der KC die ungarische Hauptstadt. Hier ein detaillierter Bericht von unserer Reiseberichterstatterin Elisabeth Novosel:

 

Abfahrt um 06:55 Uhr in Takern – St.Margarethen. Diesmal war es eine gemütliche Zugfahrt mit einer sehr guten Buschenschankjause, genug Getränken und die Beinfreiheit war sehr angenehm. Die Schnapserpartie war bis Budapest schwer beschäftigt und es wurden auch sehr wichtige Gespräche geführt. Um 11:54 Uhr kamen wir in Budapest – Keleti pu an. Eindrucksvoll war die Eingangshalle im Stil der Neorenaissance, sehr elegant und reich verziert. Unser Hotel war zu Fuß schnell erreicht( herrlich diese Koffer mit Rollen). Die Koffer waren schnell ausgepackt, schon ging es zur Zentralen Markthalle, welche ein architektonischer Hingucker ist. Man kann es nicht beschreiben, man muss es gesehen haben. In der Fußgängerzone machten wir eine Kaffeepause und genossen bei Sonnenschein das ungarische Flair.

Am Abend fuhren wir mit der Vorortbahn nach Szentendre, einer Künstlerstadt mit vielen Galerien, Cafes und kleineren Museen. Vom Burghügel hat man ein schönes Panorama. In einem gemütlichen Lokal aßen wir gute ungarische Gerichte. Es gab viel zu entdecken, denn es waren die Decke und die Wände voll mit alten Gegenständen, also ein Museum im Restaurant.

Bei der Rückfahrt bekamen wir einen Einblick in das Temperament ungarischer Teenager. Nach deren Ausstieg „genossen“ wir die Geräusche der Bahn.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus auf den Burgberg. Diese Busfahrt kann man so schnell nicht vergessen. Die Sitzplätze waren gleichzeitig Massagesessel der besonderen Art. Das Vibrieren wirkte noch längere Zeit nach. Der Ausblick von der Fischerbastei war einmalig, gegenüber am Pester Ufer das Parlament, die Akademie der Wissenschaften, prächtige Bürgerhäuser. Dahinter das ethnografische Museum, die Franziskanerkirche, die Pester Redoute, die St. Stephans-Basilika, die Universitätskirche……Am Budaer Ufer der gewaltige Burgpalast, das Felsenkrankenhaus, die Freiheitsstatue, das Gellertbad, der Gellertberg und die Zitadelle, die Matthiaskirche, das Rudasbad……….

Die beiden Ufer verbinden zehn Brücken, die bekanntesten sind die Kettenbrücke und die Elisabethbrücke. Den Donaustrom teilen drei Inseln, die bekannteste ist die Margaretheninsel, welche auch grüne Lunge von Budapest genannt wird.

Von der Fischerbastei spazierten wir zum Burgpalast, dem größten Gebäude Ungarns. Dort sind die Nationalgalerie, das Historische Museum und die Szechenyi-Nationalbibliothek untergebracht. Auch der Sitz des Staatspräsidenten ist dort.

Anschließend besichtigten wir die St. Stephans-Basilika, welche uns innen mit ihrer Pracht beeindruckte. Den restlichen Nachmittag gönnten wir uns einen Bummel im größten Einkaufszentrum, dem Westend City Center. Natürlich durften ein paar Einkäufe nicht fehlen. Unterwegs schauten wir auch beim Westbahnhof vorbei, wo es in der schönen Halle im Stil der 1920er Jahre einen Mc Donald´s gibt.

Unser Highlight war die Schifffahrt mit Buffetabendessen auf der Donau durch das wunderschön beleuchtete Budapest. Das Buffet war super, das Essen schmeckte köstlich und das Panorama war einmalig. Eine Reiseleiterin erklärte uns die Sehenswürdigkeiten, welche beleuchtet natürlich traumhaft wirken.

Danach machten wir einen Abstecher in das FOR SALE PUB, ein uriges Lokal, wo die Decke und die Wände mit Visitenkarten übersät sind. Es gab Musik, live gesungen, abwechselnd von einer Frau und einem Mann. Der Mann hatte eine Stimme, olala, Gänsehaut pur!

Der Sonntag war dann leider verregnet und am 1.Mai haben auch das Parlament und die Museen geschlossen. Es gab einen Regenspaziergang am Heldenplatz mit dem Milleniumsdenkmal. In der Nähe sind auch die Kunsthalle, das Museum der Bildenden Künste,die Oper, das Szechenyi-Bad, das Stadtwäldchen mit einer Märchenburg, einem Vergnügungspark und dem Zoologischen Garten. Eine Kaffeepause legten wir im Gundel-Restaurant ein, welches wegen der Gundel-Palatschinken berühmt ist. Danach ging es zurück zum Hotel, wo wir in der Nähe noch eine Mittagspause machten.

Um 16:10 Uhr fuhr unser Zug in Budapest ab. Es war eine gemütliche Heimfahrt, versorgt mit der restlichen Jause und reichlich Getränken. Die Schnapserpartie war wieder in ihrem Element. Das Lachen kam natürlich auch nicht zu kurz und so kamen wir um 21:07 Uhr in Takern-St.Margarethen an.

Jetzt heißt es die ganzen Eindrücke zu verarbeiten und man kann sich ja schon Gedanken über den nächsten Städteausflug machen!

 

Danke Elisabeth Novosel für den einmaligen Bericht,

sowie supertoller Ausflug-DANKE Hannes Novosel!!!

Willkommen im Vierzigerclub…………,

Alois Winter hat es auch geschafft. Und das wurde auch dementsprechend gefeiert. Wie angekündigt lud Alois im Anschluss an die Kettenclubsitzung alle KCler auf eine kleine Jause, wobei kleine Jause (auch an den Bildern unter Fotos ersichtlich) ganz schön herunterspielt war. Da wurde in „Hartis Tschecherl „ von den Wirtsleuten Claudia u. Gerhard aufgetragen, dass sich die Tische zwar augenscheinlich nicht bogen, aber dennoch übervoll waren. Schweinsbraten, gebratener Bauch, Reis, leckere Zwiebelkartoffel, Salat, Bratensaft und Gebäck, ja und Nachschub gab es auch zu Genüge, echt köstlich. Da es mit vollen Bauch schwer aufstehen ist, wurde nach dem köstlichen Mal und zwei „Schnapserln“ noch ordentlich angestoßen und diskutiert. Kurios das Thema des Abends, nicht zu glauben, ……………bleibt hier besser unerwähnt. Auf jeden Fall DANKE an Alois Winter, noch einmal alles Gute wünschen Dir Deine

 Kettenclubfreunde.

 

KC-News: Das Kettenclub Kegeln wird auf Feber od. März 2011 verschoben, genauer Termin wird bei der Jahreshauptversammlung am 02.01.2011 festgelegt. Das Kettenclub Skifahren von 20.01.11 bis 23.01.11 (4 Tage) führt uns voraussichtlich nach Bruneck in Südtirol.

Kettenclub-Wandertag 2010!
Kettenclub-Wandertag 2010!

Besser kann ein Sonntag nicht beginnen. Sonnenschein, blauer Himmel, ein Frühstücksbuffet bei Fam. Baumgartner, dass keine Wünsche offen ließ und sich 1 ½ Stunde dahin zog. Anschließend ging es über Sternreith, Kaplanberg, Goggitsch, Holzmannsdorfberg 38! Nach 90 Minuten wandern stand die nächste kulinarische Station am Programm. Sitzen im Schatten untern Kirschbaum bei angenehm warmen Temperaturen mit tollen Rundumblick, weiße Tischtücher, dazu selbstgebackenes Weißbrot, Gebäckstangerln, edle Käsesorten, Führung durch die Gärten mit abschließenden Edelbränden. Wir sind nicht in die Toskana gewandert, sondern waren zu Gast bei Fam. Perl. Von da weg ging es zu zum Buschenschank Schellauf, „endlich einmal essen u. trinken“! Die Schlussetappe verlief abschließend über Graberberg, Zöbingberg, Kroisbach nach St. Margarethen. Ein wunderbarer Wandertag bei Kaiserwetter. Danke an die Gastgeberfamilien Baumgartner u. Perl für die tolle Bewirtung, sowie ein großes Lob an den Veranstalter Herbert Baumgartner.

Bilder gibt es unter FOTOS!

Kettenclub-Fischen 2010

Ein Bericht über das Kettenclub-Fischen vom 14.08.2010 und Ergebnisse wird gerade von Günter Zernig erstellt und ist demnächst auf unserer Homepage mit dazu gehörenden Foto´s zu sehen.

Erste Kettenclub Mariazell Wanderung 2010
Erste Kettenclub Mariazell Wanderung 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Fußmarsch nach Mariazell

 

Am 29. Juli traten 10 KC-ler die Fußwalfahrt nach Mariazell an.

Wir trafen uns um 19 Uhr am KWB – Parkplatz. Von da aus ging es mit Privattaxies auf die Sommerlam, zur Holderhütte.

Zechner Luis und Gerhard Untersweg erwarteten uns schon.

Diese beiden waren nämlich schon seit dem Morgen zu Fuß, von Mitterdorf auf die Sommeralm unterwegs.

Angekündigt war zwar, dass sie von Margarethen weg gehen, aber die Angst dass ihre Füße und Kondi dann die restlichen 2 ½ Tage nicht mitmachen war größer, deshalb ließen sie sich bis Mitterdorf von einem nicht wandernden KC – Mitglied (wir wollen keine Namen nennen), bei einer „Nacht- und Nebelaktion“ chauffieren.

Na – egal, trotzdem tolle Leistung, sind es doch ca. 30 km mehr!!!!!

Nach einem deftigen Abendessen auf der Holderhütte wechselten wir zur Pirstingerhütte, zu unserem Nachtquartier.

30. Juli, Tagwache 5:30, danach Frühstück, wieder in der Holderhütte, Fam. Schützenhofer kam nach und dann…………..dann R e g e n!!!!

Uns blieb nichts anderes übrig als uns unsere Regenmäntel überzuziehen und uns auf den Weg zu machen.

„Kaltstart“ – bergauf bis wir den markierten Wanderweg erreichten, den gingen wir entlang bis zum Straßeggerwirt, weiter auf die Schanz, dort nahmen wir unser Mittagessen ein.

Inzwischen hatte es aufgehört zu regnen.

Mit gefüllten Mägen ging es wieder bergauf auf die Stanglalm.

Der Wirt und seine Hütte hinterließen einen bleibenden Eindruck, deshalb machten wir nur

eine Bierlänge Rast und starteten danach zum Endspurt des 1. Tages – 2 Stunden bergab bis Mitterdorf.

Nach diesen 2 Stunden waren wirklich alle froh, als wir uns im Gastgarten des Cafe Binder – unser 2. Nachtquartier – auf die Sessel fallen lassen konnten, waren doch nicht alle Füße für so einen „Hatsch“ trainiert.

Obwohl man anmerken muss, dass einige erstaunlich gut vorbereitet waren, und einige andere haben sich mit Salben behandelt, mit Tabletten gedopt und auch sie konnten nach ausreichendem Schlafkonsum und einem ausgiebigen Frühstück den 2. Tag wagen.

Unsere Gruppe bekam wieder Zuwachs, Fam. Perl und die Suppans bestritten vom Cafe Binder mit uns die nächsten Etappen.

Am 2. Tag fuhren wir um 6:30 mit 2 Kleinbussen bis auf die Brunneralm, am Fuße der Veitsch.

Die Entscheidung auf die Veitsch, oder um die Veitsch wurde uns relativ leicht gemacht. Nachdem nicht jedes „Gehwerk“ rund lief, entschlossen wir uns als Gruppe geschlossen herum zu gehen.

Und das war auch richtig so, zeigte sich die Veitsch den ganzen Vormittag nur im Nebel, wir hätten keine gute Aussicht gehabt und uns am Berg im Nebel zu orientieren wäre bestimmt nicht ganz ohne gewesen.

Nächste Rast legten wir am Niederalpl ein. Nachdem Mittagessen ging es gleich wieder bergauf über die Wetterin auf den Herrenboden bis nach Mooshuben.

Beim Mooshubenwirt dinierten wir bei Forelle, Ripperl und Mehlspeisen.

Nach diesen Köstlichkeiten bezogen einige von uns Zimmern, der Rest machte es sich im „märchenhaften“ Matratzenlager gemütlich.

Einige Biere später und nach einigen lustigen Schwanks aus dem Leben von Gerhard Untersweg legten wir uns nach und nach schlafen.

Dadurch, dass wir alle, und das geben wir ehrlich zu, doch ziemlich erschöpft waren, konnten wir trotz mehrstimmigem Schnarchkonzert ausgezeichnet schlafen und genug Energie für die letzten 11/5 Stunden Fußmarsch am Sonntag tanken.

Wieder gestärkt durch ein ausgiebiges Frühstück marschierten wir über den Kreuzberg durch das „Luckerte Kreuz“ in Mariazell ein.

 

ZIEL ERREICHT OHNE AUSFÄLLE!!!!!!! HURRA!!!!

 

 

Nach dem Anzünden der Gedenkkerzen in der Kerzengrotte, dem Besuch in der Basilika, dem Kauf von Souvenirs und Lebkuchen wurden wir von Schuchreisen abgeholt.

Christian Thöni unser KC – Busschauffeur brachte uns nach Gusswerk zum Gasthof Kohlhofer, wo wir unser „letztes“ (für diese 3 Tage) gemeinsames Mittagessen einnahmen.

Hundemüde aber froh darüber, dass alle unbeschadet, abgesehen von einigen Blasen, unser Ziel Mariazell erreicht haben traten wir die Heimreise an.

 

Alles in Allem eine lustige Wanderung, vielleicht gelingt es uns auch nächstes Jahr wieder eine mehrtägige Wanderung mit so zahlreicher Beteiligung auf die Beine zu stellen.

 

Danke an Babsi für den ausführlichen, detailgetreuen Bericht, bzw. an beide Baumis, Babsi u. Herbert für die tolle Organisation.

Bilder gibt’s wie immer unter Fotos anzusehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt hat der Kettenclub ein „richtiges Radrennteam“.

Freitag der 16. Juli, 18 Uhr, 34°, Start zum 24 Stunden Radrennen mit ca. 1000 Teilnehmern in Kaindorf bei Hartberg.

Mit dabei in der Kategorie 5 bis 8 Starter der Kettenclub St. Margarethen mit 7 Startern:

Perl Josef, Hiebaum Gottfried, Thöni Reinhard, Wiltschnig Gerhard, Suppan Wolfgang, Hermann Johann u. Hohenwarter Josef. Wenn man hier von echten Amateuren sprechen konnte, dann vom KC-Team. Zum einen die Fahrräder der Konkurrenz großteils echte Hightech Geräte, wir mit Mountainbike und herkömmlichen Straßenrädern, unsere Gegner bis zu 15 000 Trainingskilometer, wir zwischen 100 und 800. So war es nicht überraschend das die KCler nach den ersten Runden an der letzten Stelle, sprich Rang 32 lagen. Aber das tat weder Ehrgeiz, Motivation und vor allem den einmaligen Teamgeist und Zusammenhalt keinen Abbruch. So kämpften wir uns durch eine lange Nacht, ca. alle 3 Stunden aufs Rad und eine Runde von 17,9 km und so schnell wie möglich. So dauerte es auch nicht allzu lange bis unser Team die rote Laterne abgab, und zwar für immer.

Bei Tagesanbruch und zugleich wieder schweißtreibenden Temperaturen bis zu 35 °, dazu noch und auch für die nächsten 13 Stunden keinen Schlaf, lagen die KC-Biker bereits an der erstaunlich guten 28 Stelle. Und so konnten weder Müdigkeit noch Hitze die Kettenclubler aufhalten. Samstag nach 18 Uhr, unser Schlußfahrer Hiebaum Gottfried fährt über die Ziellinie, geschafft, erschöpft, glücklich, alle 7 Radler, 662 km (ein Schnitt von 27,60 km in der Stunde) wurden in 24 Stunden von den KClern herunter gekurbelt, in der Endwertung der sensationelle 24 Platz, alles Nebensächlich, es hat einfach trotz der körperlichen Anstrengung richtig Spaß gemacht dabei zu sein, in diesen super Kettenclub Radteam zu sein.

Fotos werden nachgereicht, bzw. gibt’s welche von dieser hervorragenden Veranstaltung unter:

www.rs-art.at

 

 

Kettenclub Sommerausflug 2010 von 3.bis 6. Juni RABAC Kroatien!

 

Schade,………………dass diese wunderbaren Tage schon wieder Vergangenheit sind. RABAC war auf jeden Fall eine Reise wert, zeigte sich den KClern von seiner besten Seite, nettes Ambiente, gemütliche Restaurants (köstliche Fischspeisen), Bars und Vinotheken. Ausgedehnte Spaziergänge an der Strandpromenade oder ins ca. eine Stunde entfernte Bergdorf LABIN. Samstag und Sonntag traumhaftes Badewetter. Das Hotel Mimosa mit großem, schönem Pool, direkt am noch etwas kühlen Meer, was dem Großteil der Kettenclubler aber nicht abhielt mehr oder weniger Schwimmzüge zu vollziehen. Heiß herging es auf jeden Fall beim schon traditionellen Fußballspiel zwischen „Alt gegen Jung“ auf Filz(Blasen)belag. Schließendlich aber wie gewohnt gingen die Seniorkickers relativ klar mit 10:6 gegen die Juniors als Sieger vom Platz und können getrost auf die nächsten Duelle blicken.

Mit Vorfreude können wir auch den Sommerausflug 2011 erwarten.

Bilder gibt´s unter Fotos zu sehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Anschluß an die Kettenclub-Sitzung von 07.05.2010 lud Hannes Novosel alle KC Mitglieder zum „Ripperl essen“. Grund war sein runder Geburtstag, die Insider wissen es, die anderen werden es nicht glauben, Hannes N. ist 50zig geworden, unglaublich aber wahr.

Deine Kettenclub Freunde gratulieren recht herzlich und wünschen auch weiterhin alles Gute.

Nebenbei erwähnt, die Ripperl waren 1a.

DANKE!!!! (Natürlich gibt es auch ein paar Bilder unter Fotos)

KCler in Prag
KCler in Prag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reisebericht von Elisabeth Novosel:

Nach der Abfahrt um 05:30 ging es über die Phyrnautobahn zum Knoten Voralpenkreuz, wo eine Frühstückspause eingelegt wurde. Über Linz ging es weiter nach Krumau (Cesky Krumlov). Die Stadt wird seit 1992 als Kulturdenkmal auf der Liste des UNESCO-Welterbes geführt. Das Schloss ist nach der Prager Burg der zweitgrößte historische Bau des Landes. Die Mantelbrücke überspannt den Burggraben des Schlosses. Eine Reiseleiterin führte durch das historische Viertel, welches vor allem wegen  seiner gut erhalten gebliebenen mittelalterlichen Renaissance- und Barock- Archidektur berühmt ist. Nach dem Mittagessen war noch etwas Zeit zur freien Verfügung.

Dann ging die Fahrt nach Prag, auch „Venedig an der Moldau“ genannt, weiter.

Das Hotel „Pyramida“ befindet sich gleich hinter der Prager Burg. Nach dem Abendessen in einem Restaurant wurde von den meisten ein Spaziergang durch das beleuchtete Prag unternommen.

Am Samstagmorgen, nach einem ausgiebigen Frühstück, begann der Stadtrundgang mit der Prager Burg auf dem Berg Hradschin (die Heilig-Kreuz-Kapelle, die drei Ehrenhöfe, die Nationalgalerie, der Gedenkobelisk der Opfer des 1. Weltkrieges, das Goldene Gässchen, der Veitsdom….). Man hat von der Prager Burg einen sehr schönen Panoramablick  über die Stadt(Prager Fernsehturm, Klementinum…). Über die Karlsbrücke, wo die meisten bei der Statue des Hl. Nepomuk stehenblieben (Berühren bringt Glück), ging es vorbei beim Gemeindehaus zum Altstädter Ring (Rathaus, Teynkirche, der Palais Kinsky, das Haus zur Steinernen Glocke und mitten auf dem Platz das Denkmal für Jan Hus, dem Reformator).

Der Nachmittag wurde unterschiedlich genutzt (Mittagessen, Einkaufsbummel, Hard Rock Cafe, weitere Sehenswürdigkeiten…).Treffpunkt war der Wenzelsplatz und mit der Metro und Straßenbahn ging es zurück zum Hotel.

Ein Erlebnis der besonderen Art war das Abendessen im Lokal U Marcanu. Zum landesüblichen Essen und Trinken gab es ein Programm mit Tänzen, Sketches und  Musik zum Tanz. Es waren verschiedene Nationen anwesend, die Steiermark wurde hervorragend vertreten. Es war eine Bombenstimmung im Lokal und die Lachmuskeln wurden sehr strapaziert. Nach einem Betthupferl an der Hotelbar (Budweiser Bier) ging der letzte Abend zu Ende.

Bei der Heimfahrt gab es noch einen Besuch der Stadt Teltsch (Telc), welche auch zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Der Spaziergang führte zum großen Marktplatz, welcher von malerischen, südeuropäisch anmutenden Häusern aus der Zeit der Renaissance und des Barock umgeben wird.

Das Mittagessen wurde in Kleinhaugsdorf, Excalibur City eingenommen. Die meisten unternahmen noch einen Einkaufsbummel und erwischten einige, Schnäppchen . Die letzten Kronen wurden noch in Eis umgesetzt und dann ging es weiter Richtung Heimat.

Bei einer Raststation gab es noch eine kurze Pause und um 19.30 fuhr der  Bus auf dem KWB Parkplatz ein. Die Heimat hatte uns wieder. Es war ein schönes Wochenende, denn wenn Engel reisen……….

Man kann sich ja jetzt schon Gedanken über die nächste Städtereise machen, oder ist das kein guter Gedanke?

 

Danke an Hannes Novosel für die perfekte Organisation,

Elisabeth Novosel für den ausführlichen Bericht u.

Josef Hohenwarter für die tollen Fotos.

 

Zu sehen gibt es das Ganze unter Fotos (Fotos von Josef Hohenwarter).

Wein/-Käseverkostung mit Timeth Hansi
Wein/-Käseverkostung mit Timeth Hansi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Eine Woche nach unserer visuellen Reise durch Australien gab es diesen Freitag eine Weinreise durch "AUSTRIA", als Reiseleiter fungierte Timeth Hansi, seines Zeichen Wein Sommelier. Er kredenzte unsWeine aus Niederösterreich, Burgenland u. der Steiermark. Auch servierte Hansi einen jeden Weininteressierten einen Käseteller zum dazuprobieren und viele kulinarische Weisheiten. Vom Feinsten, tolle Veranstaltung, sollte auch in Zukunft auf den Kettenclubveranstaltungskalender zu finden sein. Danke, auch an Herbert Huber und den SC St. Margarethen für das zur Verfügung stellen der Clubräumlichkeiten (zu sehen gibt´s das Ganze unter Fotos).

 

Unsere "Australier" Wolfi u. Ewald 

 

In fünf Wochen durch Australien, da gibt es einiges zu erzählen. Australien-Vorführung der Suppanbrother´s in „Hartis Tschecherl“ vor einer zahlreich erschienen Kettenclubgemeinde.

Die Multimedia-Show, Hut ab, diese konnte sich durchaus sehen lassen, Glückwunsch.

Nach Hartware Problemen mit etwas verzögertem Beginn wurden die anwesenden  Interessierten vollauf für die kleine Wartezeit entschädigt.

Es waren nicht nur die atemberaubenden Bilder, es waren auch die zahlreichen gleichzeitig zum Vortrag vorgebrachten Informationen, aber auch mit welcher Begeisterung diese von Wolfgang und Ewald den aus den Staunen nicht mehr herauskommenden Publikum präsentiert wurden.

Informationen und Wissenswertes über einen ganzen Kontinent, spannend, echt professionell mit der dazugehörenden Menge Spaß vorgetragen, das ca. 3 Stunden, und hinterher konnte man das Gefühl nicht los werden, selbst in Australien gewesen zu sein. Bilder und Daten von Land und Leute, wie den Aborigines, die Ureinwohner Australiens, oder von deren Traditionen, wie z.B. das Didgeridoo, ein aus einem von Termiten ausgehöhlten Stamm des Eukalyptusbaumes hergestelltes Musikinstrument. Nicht nur das dieses den KClern gezeigt wurde, als Draufgabe gab es sogar eine musikalische Darbietung (siehe Foto), wobei aufgrund der sich in Grenzen halteten Zugabeaufforderungen vielleicht doch noch ein klein wenig üben angesagt wäre.

Von Osten nach Westen, Norden nach Süden, Flugzeug, Eisenbahn, Segelschiff oder Geländewagen, die Suppans haben nichts ausgelassen. Städte, Regenwald, Wildnis, Inseln, Regenzeit, Temperaturen bis 45° und dabei noch wandern, Respekt.

Beim Heimflug noch einen Abstecher nach Bangkok in Thailand, verrückt, völlig gegensätzlich, hochinteressant, ebenfalls tolle Impressionen und Empfindungen, wie während der gesamten Vorführung.

Zum Schluss noch einmal ein großes Lob an Wolfi und Ewald, echt spitzenmäßig.

DANKE Jungs im Namen des Kettenclubes!!!!

 

Die erfolgreichen KC-Schützen!
Die erfolgreichen KC-Schützen!

 Margarethner Vereinseisschießen am 30.01.2010, die Schmach aus den Jahr 2006 ist somit endlich Geschichte, der letzte Platz und die rote Laterne, 4 lange Jahre im Besitz vom Kettenclub wurde am Samstagabend feierlich an die FF Goggitsch übergeben. Den Sieg holte sich der ESV Sommerberg vor dem Sportclub Goggitsch und dritter wurde der Titelverteidiger ESV Entschendorf. Das neuformierte Kettenclub-Eisschützenteam geführt von Moor Herbert Baumgartner konnte in der Endabrechnung den rühmlichen siebenten Platz einnehmen, was wiederum eine Verbesserung gegenüber dem Jahr 2006 von 17 Plätzen bedeutete, erfreulich der Rückstand auf die Elite hielt sich in Grenzen und bei etwas Training ist unseren Mannen in den nächsten Jahren einiges zu zutrauen. Das zweite Erfolgserlebnis des KC-Eischützenteams mit H. Baumgartner, A. Zechner, J. Perl, J. Hohenwarter (Vormittag C. Greiner) F. Zotter u. F. Pendel, unsere Jungs besiegten im „Derby„ den Maultrommelclub nach 0:11 Rückstand noch mit 15:11, ein schöner Erfolg im ewig währenden sportlichen Duell zwischen Kettenclub und Maultrommelclub.

Herzlichen Glückwunsch!!!

KC-Skifahren Mauterndorf
KC-Skifahren Mauterndorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Skigebiet Grosseck-Speiereck, Katschberg, Aineck!

1350 m Höhenunterschied und über 8,5km, damit ist die  herrliche Südabfahrt nach St. Michael sicherlich eine der längsten und zugleich schönsten Abfahrten der Alpen.

Das unvergessliche  Bergpanorama des  Lungaus, die Sonne verwandelt die winterweiße Schneedecke in ein hell funklendes Meer aus Diamanten, in den Tälern ein Meer aus Nebelwolken, da weißt du was es heißt, einen Anblick nie wieder vergessen zu wollen. Die Wintersonne und den traumhaften Schnee in vollen Zügen genießen. Carven auf den breiten Pisten, gemütliches Hüttensitzen am offenen Kamin und das von 14. bis 16. Jänner, 3 Tage lang, Skifahrerherz was willst du mehr.

Schlimm jedoch der furchtbare Sturz von unseren Obmann Zechner Alois, den wir auf diesem Wege alles Gute, sowie eine schnelle Genesung wünschen und danke für die perfekte Organisation des Skiwochenendes

deine Kettenclub-Kollegen!

 

 

 

 

Am 27.12.2009 fand die Kettenclub Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt.

Obmann W. Suppan legte nach sechs jähriger Tätigkeit als KC-Obmann sein Amt zurück und stellte sich vor allem aus beruflichen Gründen einer Wiederwahl zum Obmann nicht mehr zur Verfügung. Somit kam es bei der Obmannwahl zu einer Rochade, einstimmig zum neuen Obmann wurde Zechner Alois gewählt, sein Stellvertreter Suppan W. In diesem Sinne nochmals ein DANKE an Wolfgang für seine einwandfreie  Führung des Kettenclubs im Zuge seiner Tätigkeit als KC-Obmann.

Durchaus erfreulich auch die große Mitgliederanzahl bei der Jahreshauptversammlung, von den 24 Mg waren 20 Mg anwesend. Nach der Versammlung stand das schon traditionelle Mittagessen der gesamten KC-Familie am Programm, sowie im Anschluss ein digitaler Jahresrückblick auf sämtliche Kettenclub-Veranstaltungen 2009 und ein feierliches Ausklingen des Nachmittages oder Jahres bei einigen Gläschen Wein.

Somit allen Kettenclublern, deren Familien und allen Freunden des Kettenclubs ein

gesundes, erfolgreiches Jahr 2010!

Kettenclubmeisterschaften 2009!
Kettenclubmeisterschaften 2009!

 

 

 

 

 

 

 

Schnapserkönig 2009 des Kettenclubes ist Josef Perl, in einem spannenden Wettkampf besiegt Josef im Finale den Titelverteidiger Gottfried Hiebaum. Bei den Damen sicherte sich Elisabeth Novosel den Titel. Dieselben Familiennamen auch bei der Ermittlung des KC-Keglermeisters. Nur der Meister ist eine Dame, Helene Perl gewann dieses Turnier und somit waren die „Perls“ das Maß aller Dinge an den Meisterschaftsentscheidungen 2009. Vizemeister auch hier wie beim Schnapsen „Hiebsi“ Gottfried Hiebaum, was wiederum doch eine Goldmedaille  ist, da er somit die KC-Keglermeisterschaft für  (die männlichen) Mitglieder gewann. Dritter in der Gesamtwertung und Gewinner der Goldenen bei den Nachwuchskeglern, dito zweiter Titel für die „Novosels“ an diesem Abend, ist Florian Novosel. Wie gesagt, eine einerseits spannende, aber vor allem lustige Nacht der Entscheidungen um die Kettenclubmeister in Schnapsen und Kegeln im Gasthof Wagenhofer, bei dem doch das Desinteresse  der KC-Mitglieder in Bezug auf die Teilnahme zu bedenken gibt. 

Kettenclubmeisterschaft Schnapsen Männer:

1.       Josef Perl

2.       Gottfried Hiebaum

3.       Reinhard Thöni

Kettenclubmeisterschaft Schnapsen Frauen:

1.       Elisabeth Novosel

Kettenclubmeisterschaft Kegeln Gesamt:

1.       Helene Perl (Sieger Gesamt u. Damen)

2.       Gottfried Hiebaum (Sieger Kegeln Männer)

3.       Florian Novosel (Sieger Kegeln Nachwuchs)

Herzliche Gratulation den Gewinnern!!!

Die Gruppe Pilatus in Aktion!
Die Gruppe Pilatus in Aktion!

 

 

  

 

 

 

 

 

Der Kettenclub feierte sein 20 Jähriges Oktoberfest Jubiläum in der bestens besuchten Festhalle von St. Margarethen. Und zum Ehrenfest wurden den Besuchern etwas Einmaliges geboten, nämlich mit „Pilatus“ und „High Live“ gleich zwei Musikgruppen, welche wiederrum die Halle zum brodeln brachten und da es ohne Pause durchging diese auch nie zum abflauen kam. Wie immer tolle Stimmung, die Bars von den KCler erstklassig organisiert, alles in allen auf höchsten Niveau, einfach Spitze, einfach KETTENCLUB……………………….

Kettenclub-Wandern 2009
Kettenclub-Wandern 2009

Wandertag…………………..

Treffpunkt um 9h bei Herbert Baumgartner, dort war es bereits angerichtet, das Frühstücksbuffet, von der allerfeinsten Sorte. Frisches Gebäck, Wurst, Käse, Eier, auf Wunsch auch Spiegelei mit Speck, Kaffee, Kakao, Säfte, Obst,…………da wurde wirklich an alles gedacht, sogar Traumwetter war bestellt worden.

So kann der Tag beginnen, danke an Babsi und Herbert.

Von den „Baumi´s“ ausgehend ging es dann über Wiesen und durch Wälder Richtung Buschenschank Hirzer, nachdem sich alle gestärkt hatten weiter zum Aussichtsturm Kleeberg mit Zwischenstation Pendl, wo „Franzl´s Williams“ seinen Teil zur Stärkung der Wanderer beitrug, auch hier ein danke an Sandi und Franz für die Bewirtung.

Dann aber doch weiter zum Aussichtsturm und schließlich zum Buschenschank Maier-Paar.

Toll, Idee und Organisation perfekt, bravissimo Herbert…………

 

Mehr zu sehen gibt es unter "Fotos".

Mörbisch, als DAS Radlerdorf am Neusiedlersee bekannt, die malerische Landschaft und einzigartige Flora und Fauna, dazu der größte Steppensee Europas. Bereits zum dritten Mal nach 2007 und 2008 haben sich die KCler Radler daran gemach, diese Gegend per Fahrrad zu erkunden. 22 stramme Wadeln ließen sich auch vom leichten Nieselregen und zum Teil starken Wind nicht davon abhalten. Zur Belohnung gab es am Samstagabend eine deftige Jause (für 1 Mitglied auch endlich die sooooo sehnsüchtig erwartete „Blunz´n“) und eine gemütliche Weinverkostung beim Weingut Sommer.

Besser meinte es Petrus am Freitag bei der Anreise, um 16h in Rust 33°, dieses Sommerhoch wurde Postwendend von den KClern in der Unterkunft im „Haus Martin“  (zuvor auch hier eine Weinverkostung) bei hauseigenen Wein bis in den frühen Morgenstunden im Hof mittels Selbstbedienung genützt. Und auch der Sonntag, beim Weinverladen zeigte sich Mörbisch von seiner besten Seite, blauer Himmel und Sonnenschein.

Somit im Namen des Kettenclub DANKE an Kollegen Gerhard Untersweg für die exzellente  Organisation und Durchführung des „Mörbischer Radausfluges“.